Startseite
 

03. Juli 2011
Tag der Architektur - Neue Straße 15, Bünde





2. April 2011
Bekanntmachung zur Vertreterwahl 2011


24. September 2010
Nach 12 Monaten Bauzeit: Bau- und Siedlungsgenossenschaft und Stiftung Bethel eröffnen Wohnprojekt im Herzen von Bünde



Nach 12 Monaten Bauzeit: Bau- und Siedlungsgenossenschaft und Stiftung Bethel eröffnen Wohnprojekt im Herzen von Bünde

Die Freude und Zufriedenheit über ihr neues Zuhause war den Bewohnern deutlich anzumerken: Ausgelassen und fröhlich wurde am Freitag die Einweihung des jüngsten B&S Neubauprojektes an der Neuen Straße in der Innenstadt Bündes gefeiert.

Bereits lange vor Fertigstellung waren die acht öffentlich geförderten Wohnungen vergeben, ein deutliches Indiz nicht nur für die anerkannt hohe Qualität der B&S Wohnkonzepte sondern auch für den erheblichen Bedarf an erschwinglichen und zeitgemäß ausgestatteten Wohnungen in Bünde. B&S Vorstandsvorsitzende Petra Eggert-Höfel: „In den letzten Jahren konzentrierte sich unsere Neubautätigkeit überwiegend auf die Realisierung von seniorengerechten Wohnformen. Mit diesem Projekt unterstreichen wir unseren Anspruch, mit unserer Kompetenz für alle Schichten und Altersgruppen unserer Genossenschaft da zu sein.“




Etwa 1,2 Mio EUR investierte die B&S, um auf dem hervorragend gelegenen Innenstadtgrundstück sechs Ein-Zimmer Apartments sowie zwei 3-Zimmer Wohnungen zu bauen. Zusätzlich entstanden im Erdgeschoss Räume für eine 4-Personen Wohngemeinschaft sowie ein Nachbarschaftstreffpunkt, der von der Behindertenhilfe Bethel betrieben wird. B&S Architekt Florian Ohmes erläutert: „Neben der architektonischen und städtebaulichen Qualität leben unsere Konzepte vor allem von Angeboten, die ein gut-nachbarschaftliches Miteinander fördern. Daher sind wir sehr froh, mit den v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel einen hervorragenden Kooperationspartner für dieses Projekt gefunden zu haben.“

„Besonders für Menschen mit Behinderungen ist es nahezu unmöglich, Wohnraum zu finden, der ihnen ein normales und selbstbestimmtes Wohnen ermöglicht.“ bestätigt Sabine Vöge-Peters, Regionalleiterin Westfalen der Behindertenhilfe Bethel. „Das neue Wohnprojekt soll nun einen Teil dieser Lücke schließen. Die Behindertenhilfe Bethel mietet das Erdgeschoss vollständig an, um und dort einen Treffpunkt zu betreiben, der nachbarschaftliche Kontakte anregen und intensivieren soll. Von der Präsenz qualifizierter Fachkräfte der Behindertenhilfe profitieren zusätzlich nicht nur die Bewohner der Wohngemeinschaft, sondern bei Bedarf auch alle anderen Menschen im Quartier.“

„Gelungene Architektur, attraktive Wohnungen und ein hohes Maß an Versorgungssicherheit – und das ganz ohne bauliche und gedankliche Barrieren, viel mehr kann man von einem Projekt nicht verlangen.“ freut sich Petra Eggert-Höfel.



16. September 2010
Vertreterversammlung

Tagesordnung zur Vertreterversammlung am

Donnerstag, 16. September 2010, 18.00 Uhr
Restaurant „Zur Klinke“
Klinkstraße 11, 32257 Bünde,


1. Bericht des Vorstandes
2. Bericht des Aufsichtsrates
3. Bericht über die gesetzliche Prüfung
4. Genehmigung des Jahresabschlusses 2009 (Bilanz, Gewinn- und
Verlustrechnung mit Anhang)
5. Verwendung des Bilanzgewinnes
6. Entlastung des Vorstandes und des Aufsichtsrates
7. Wahl von Aufsichtsratsmitgliedern
8. Verschiedenes



14. Juli 2010
Gelebte Nachbarschaft Mühlenweg 42 a/b, Spenge:

Bratwurstduft, kühle Getränke, gut gelaunte Menschen in angeregten Gesprächen, dazu Sonnenschein und strahlend blauer Himmel – so präsentierte sich am Mittwochabend der Mühlenweg rund um den Nachbarschaftstreff.
Erst vor einem halben Jahr eröffnete die Bau- und Siedlungsgenossenschaft die Räumlichkeiten des Nachbarschaftstreffs. Es sollte ein Anlaufpunkt für Jung und Alt in dem aufwändig umgestalteten Mühlenweg Quartier werden, denn gutes Wohnen braucht auch ein gutes nachbarschaftliches Miteinander, so die Idee der B&S.
„Mit dem Nachbarschaftstreff fällt es vielen Anwohnern leichter, neue Kontakte zu knüpfen und alte Bekanntschaften zu pflegen. Deshalb planen und unterstützen wir gern derartige Aktivitäten“, so Wohnexperte und Kundenbetreuer der B&S, Robin Gäsel. Stetig zunehmender Beliebtheit erfreuen sich auch die inzwischen regelmäßig stattfindenden Veranstaltungen in Zusammenarbeit mit der AWO. Ob Klönnachmittag, Bewohnerfrühstück, Wellnessangebote oder sogar Hausaufgabenbetreuung – im Nachbarschaftstreff wird eine große Vielfalt an Aktionen angeboten. „Die Wünsche und Bedürfnisse der Quartierbewohner stehen im Zentrum unserer Arbeit, wir wollen die Nachbarschaft mobilisieren“, erklärte Gäsel. Dabei sollen die Aktivitäten nicht nur den Bewohnern im Quartier zugute kommen. Alle Anwohner des Mühlenweges sind zu den Gemeinschaftsangeboten eingeladen.


16. Dezember 2009
Neubau Neue Straße 15, Bünde:


04. Dezember 2009
Mühlenweg 42 a/b, Spenge:





20. August 2009
Strahlend wie der Sommerhimmel:
Bau- und Siedlungsgenossenschaft feiert Einweihung von „Jürgings Hof“.

Im Gegensatz zum Himmelszelt verliert die jüngste B&S Wohnanlage allerdings auch an Regentagen nichts von ihrer positiven Ausstrahlungskraft. „Und das liegt nicht nur an der Farbgebung“ versichert Petra Eggert-Höfel, Geschäftsführerin der Bau- und Siedlungsgenossenschaft aus Bünde, „Wir wollten schon lange unseren Wohnungsbestand in Enger durch ein zeitgemäßes Wohnangebot für ältere Menschen ergänzen. Mit Fertigstellung von „Jürgings Hof“ bieten wir den Bewohnern nicht nur ein Dach über dem Kopf sondern ein echtes Zuhause. Hier können sie in bester Qualität und guter Nachbarschaft mit hoher Versorgungssicherheit absolut sicher und selbstbestimmt wohnen. Und zwar solange sie wollen, das garantiert unser genossenschaftliches Dauernutzungsrecht.“



Etwas mehr als ein Jahr hat der Neubau von 18 hellen und großzügigen Zwei- und Dreizimmerwohnungen im Herzen von Enger gedauert. Alle Wohnungen sind selbstverständlich barrierefrei, verfügen über Balkon oder Terrasse und sind nach dem aktuellen Stand der Technik ausgestattet. Ergänzt wird das Wohnungsangebot durch die Integration einer Pflegewohngruppe. Hier können acht Menschen selbstbestimmt wohnen, die z.B. aufgrund von Erkrankung oder Behinderung in ihrer Mobilität eingeschränkt sind. Die Betreuung dieser Wohngruppe übernehmen die Fachkräfte der Diakoniestation Enger, die den Bewohnern rund um die Uhr vor Ort zur Verfügung stehen. Selbstverständlich kommt bei Bedarf die Präsenz der Diakonie im Gebäude auch den sonstigen Bewohnern von „Jürgings Hof“ zugute.


„Besonders gefreut haben wir uns über die pragmatische und reibungslose Zusammenarbeit mit den Fachleuten der Stadtverwaltung Enger, ohne die eine so zeitnahe Realisierung dieses Projektes nicht möglich gewesen wäre,“ betont B&S Architekt und Projektleiter Florian Ohmes, „und dass wir selbst den prächtigen Magnolienbaum an der Bünder Straße während der Bauzeit vor Schaden bewahren konnten, zeigt, dass die „Wiederbelebung“ von Jürgings Hof wohl unter einem guten Stern steht.“

Sämtliche Wohnungen sind vergeben – Jürgings Hof ist prall mit Leben erfüllt. Mit viel Kompetenz, Engagement und mit einer Investitionssumme von ca. 3 Mio EUR hat die B&S nicht nur eine neue hervorragende Wohnadresse in Enger geschaffen, sondern einen wichtigen Beitrag zur städtebaulichen Entwicklung der Innenstadt geleistet.



08. Mai 2009



24. April 2009
Gewachsenes Quartier mit neuem Gesicht:
B&S-Siedlung am Mühlenweg wird feierlich eingeweiht

Nach fast vierjähriger Planungs- und Bauzeit feiert die Bau- und Siedlungsgenossenschaft heute die Fertigstellung ihrer ehrgeizigen Modernisierungs- und Neubaumaßnahmen am Mühlenweg in Spenge Lenzinghausen.

Petra Eggert-Höfel, Geschäftsführerin der B&S, erinnert sich noch genau:
„Als wir vor fast genau vier Jahren, im Mai 2005, im Café Wefing in Spenge den damaligen Bewohnern der Miethäuser am Mühlenweg unser Planungskonzept vorstellten, ernteten wir nur ungläubiges Staunen. Zu groß war die Diskrepanz zwischen dem damaligen Erscheinungsbild der arg vernachlässigten 60er Jahre Häuser zu dem visionären Entwurf der B&S Projektentwicklung. Erst als Anfang 2006 die Bagger anrückten und die inzwischen leerstehenden Häuser Nr. 40 und 46 abrissen wurde auch den letzten Zweiflern klar, dass wir es wirklich ernst meinen mit unseren Plänen für ein besseres Wohnen am Mühlenweg.“

Seitdem ist viel passiert: Die verbliebenen 6 Miethäuser wurden aufwändig umgebaut, große Balkone angesetzt, teilweise die Grundrisse radikal verändert. Architekt Florian Ohmes: „Es ging uns vor allem darum, Wohnraum zu schaffen, der möglichst genau den Bedürfnissen der künftigen Bewohner entspricht.“ So schafft etwa die Zusammenlegung zweier übereinander liegender Wohnungen durch eine interne Treppe großzügigen Wohnraum für Familien. An anderen Gebäuden wurden Erdgeschosswohnungen konsequent barrierefrei hergestellt, um besonders älteren Menschen den Alltag deutlich zu erleichtern. Und selbstverständlich wurden alle Häuser energietechnisch auf einen zeitgemäßen Standard gebracht.

Nachdem im Sommer 2007 die Umbauten weitgehend abgeschlossen waren und die ersten modernisierten Wohnungen wieder bezogen werden konnten, widmete sich die B&S fortan der Erstellung von drei Neubauten, die das Quartier mit weiteren sehr unterschiedlichen Wohnungsangeboten bereichern, die im Bestand nicht zu realisieren waren. So konnte man bereits beim Richtfest im August 2008 die wunderschöne Landschaft rund um Lenzinghausen von der großen Dachterrasse einer künftigen Penthousewohnung aus bewundern. Auch die Integration der Senioren-Hausgemeinschaft, wo Menschen mit Betreuungsbedarf gemeinschaftlich leben und von der Rund-um-die-Uhr Betreuung der AWO Präsenzkräfte profitieren, wäre in den bestehenden Häusern nicht möglich gewesen.
„Und um ein gutes Miteinander der Bewohner des Mühlenweges zu fördern, haben wir im Erdgeschoss des Hauses Nr. 42a, im Herzen des Quartiers, Räume für einen Nachbarschaftstreff geschaffen, der bei Bedarf z.B. für Feste, kleine Veranstaltungen, Freizeitaktivitäten oder auch für wohnbegleitende Dienstleistungen genutzt werden kann“ ergänzt Florian Ohmes.

„Nun zahlt sich aus dass wir hier keine Standardmodernisierung durchgeführt haben, sondern uns im Vorfeld viel Zeit genommen haben, die Standortbedingungen, die Nachfragesituation und auch die genauen Wohnwünsche der Bewohner am Mühlenweg gründlich zu untersuchen. Professionell unterstützt haben uns dabei seinerzeit Fachleute der Universität

21. April 2009





23. März 2009
Jürgings Hof: Mittendrin im Leben -
Bürgermeister Klaus Rieke begrüßt die ersten Bewohner

Aus einigen Wohnungen dringt der Geruch frischer Farbe, im Gebäude sind fleißige Handwerker damit beschäftigt, letzte Restarbeiten zu erledigen und draußen fehlt noch ein Teil der Bepflanzung, aber eines ist unverkennbar: „Jürgings Hof“, das jüngste Wohnprojekt der Bau- und Siedlungsgenossenschaft im Herzen Engers, nähert sich der Vollendung.

Und seit letzter Woche sind die ersten Wohnungen bezogen. B&S Geschäftsführerin Petra Eggert-Höfel: „Eigentlich beginnen die Mietverträge erst im April, aber selbstverständlich ermöglichen wir den Bewohnern gern bereits jetzt Zutritt zu ihren künftigen Wohnungen. Fast genau 13 Monate nach der Grundsteinlegung freuen wir uns, dass wir den Neubau voll im Zeitrahmen fertig stellen konnten.“

So ließ es sich Bürgermeister Klaus Rieke gestern nicht nehmen, Ilse und Hubertus Tolksdorf in ihrer neuen 3-Zimmer Wohnung in der zweiten Etage von „Jürgings Hof“ persönlich herzlich zu begrüßen. Nach Stationen in Wiesbaden und Bielefeld lebten die Tolksdorfs zuletzt in Belke-Steinbeck. Hubertus Tolksdorf: „Obwohl wir erst seit wenigen Tagen hier wohnen, fühlen wir uns richtig mitten im Leben, so direkt in der Stadt.“ Und Frau Tolksdorf freut sich über die großzügige Grundrissaufteilung ihrer Wohnung, in der sie sich auch mit ihrer Gehhilfe bestens bewegen kann.

Selbst die Balkonkästen der Tolksdorfs sind bereits mit bunten Blumen bepflanzt, nun fehlt nur noch die warme Frühlingssonne zum vollständigen Wohlfühlglück. Aber auch das ist wohl nur noch eine Frage der Zeit.


Bürgermeister Klaus Rieke, Lena Kock (B&S), Ilse und Hubertus Tolksdorf, Petra Eggert-Höfel (Geschäftsführerin B&S), Florian Ohmes (Architekt B&S) (v.l.n.r.:)





Volltextsuche
--- Aktuelles ---
Notdienstzentrale

Kontakt Copyright 2012 by B&S Gesellschaft für Wohnungsbau, Stadt- und Dorferneuerung mbH Bünde Impressum